Wann verladen wir denn? Wann fahren wir los? Wann treffen wir uns an den Booten?

Drei Fragen, die zu diesen Tagen für uns dazugehören, wie die Krokusse und Osterglocken, die Schultests vor den Osterferien. Aber in diesem Jahr ist alles anders und anstatt Jollen und Skiffs zu verladen, um nach Spanien, Italien, Südfrankreich oder Slowenien zu fahren und dort zu trainieren bzw. Regatten zu segeln, bleiben wir alle zuhause.

„Stay at home“ ist die gesellschaftliche Devise dieses Frühlings - wenn es auch Allen schwerfällt.
„Und was machen die Trainer so?“, mag sich jetzt der eine oder andere vielleicht fragen. Sämtliche Trainingsstätten und Vereinsgelände sind behördlich geschlossen und Dienstreisen auch nicht erlaubt...
Die Trainer machen sich viele Gedanken, entwickeln Theorietests und Athletikprogramme, damit die Seglerinnen und Segler fit bleiben. Und sie denken und reden schon über die Zeit „nach Corona“. Weil sie sich aber nicht treffen dürfen oder können, nutzen Sie PC, Telefon und Videokonferenzen (Bild).

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