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Junge Seglerinnen und Segler auf der Aktionsbühne der INTERBOOT geehrt

Auf einem eigenen Stand in Halle A3 stellte sich die Seglerjugend Baden-Württemberg auch in diesem Jahr wieder auf der Interboot vor.

Wer sich schon vor dem Höhepunkt, der Ehrung der LJM-Landesmeister, der Verleihung des Youth Sailing Awards für die beste Jugendgruppe des Jahres und der Abschlussveranstaltung der Optiliga stärken wollte, konnte sich dort mit Würstchen, Kuchen und Getränken versorgen.  
Bereits um 10 Uhr, am 23. September, dem ersten Samstag der Interboot, trafen sich Jugendleiter und Jugendsprecher zu einem informellen Treffen. Um 14 Uhr 30 auf der Aktionsbühne in Halle A2 war es dann soweit und die Preisträger rückten ins Rampenlicht. Danach gab es Saft und Brezeln.
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Für ihre hervorragende Jugendarbeit in einem Club, in dem sich Jung und Alt gleichermaßen wohlfühlen können und gemeinsame Unternehmungen ganz oben auf der Liste stehen, wurde der Segelclub Laupheim mit dem „Youth Sailing Award“, dem mit 1 500 Euro dotierten Preis für die „Jugendgruppe des Jahres 2017“ ausgezeichnet. Die Jugendgruppe, Nina Lendler, Anne Knüppel und Timo Bachhuber vom Jugendrat und ihre Jugendleiterin Christina Colombo nahmen den Preis von Dirk Kreidenweiß, Projektleiter der Interboot und Jugendobmann Fabian Bach entgegen und bedankten sich mit einem „Knaudel“, dem Maskottchen des Vereins. 2017 09 29 ehrunginterboot2
 
„Dieses Jahr war unser Ziel zu gewinnen“, sagten Marc Hildebrand und Julian Sobott (Württembergischer YC/SMC Friedrichshafen) als sie tatsächlich als Landesmeister im 420er auf der Bühne standen. Franziska Nussbaumer und Rickmer Lenk (YC Langenargen/WV Fischbach), fuhren, zum ersten Mal gemeinsam in einem Boot auf den 2. Platz. 3. wurden Amelie Pätzold mit Anna Heitland (Deutscher Touring YC/Münchner YC).

Felix Reith (Deutscher Touring YC) steuerte seinen Laser Radial auf Platz 3. Seine Entscheidung für die Einhandklasse sei für ihn die richtige gewesen, sagte er zu Fabian Bach. Er ziehe es vor, im Wettkampf für sich selber verantwortlich zu sein, sich nicht mit dem Vorschoter absprechen zu müssen. Die Größe für seinen geplanten Umstieg in den Laser Standard hat er schon erreicht. Fürs nötige Gewicht, braucht es noch ein paar Würstchen.
Auf Platz 2 kam Florian Hafner (SK Schwaben), Amelie Zartl (Württembergischer YC) belegte den 1. Platz. Beide konnten zur Ehrung nicht kommen.
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Auch die drei Preisträger im Europe, 1. Viola Loos (Stuttgarter SC), 2. Elina Schieback (YC Noris) und 3. Paul Diebold (RC Rastatt) ließen sich entschuldigen, sie waren bei einer Regatta in Rastatt unterwegs.
 
Bei den Optis belegte Luca Jost (Württembergischer YC) den 1., Frederik Steuerer (Augsburger SC) den 2. Platz. Der drittplatzierte, David Rohde vom YC Hard, sorgte mit seinen pfiffigen Antworten für Freude im Publikum.
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Dann stürmten etwa 30 Kinder die Bühne. Nach einem kleinen Video über das sonnige Trainingswochenende in Überlingen bekamen alle eine große Tasse, aus der sich nach dem Segeln bestimmt gut heiße Schokolade trinken lässt. Mit der Aufschrift „Ich war dabei“ und „Du auch?“ soll sie die Jüngsten an ihr Jahr in der Optiliga erinnern. Um Opti-Kindern unterhalb der B-Ebene die Möglichkeit zu geben in den Regatta-Zirkus einzusteigen, werden in drei Regionen, dem Ober-, Unter- und Überlinger-See, je fünf Regatten pro Jahr gesegelt. Eine Altersbegrenzung gibt es nicht, auch Späteinsteiger sind willkommen. Die besten unter ihnen wechseln dann nach Opti B.